Mittwoch, Mai 24, 2017
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Aldeias com esperança no futuro

Integrado na Rede Convergir, o projecto ‘Há Festa no Campo!’ pretende assegurar o desenvolvimento local de Juncal do Campo, Freixial do Campo, Barbaído e Chão da Vã, quatro pequenas aldeias do distrito de Castelo Branco, através de propostas de dinamização cultural e social. Desenvolvido pela Associação EcoGerminar(1), em parceria com a Associação Terceira Pessoa(2), ETEPA(3) e União das Freguesias do Freixial e Juncal do Campo, este projecto conta com o financiamento da Fundação Calouste Gulbenkian(4), no âmbito do Programa Partis – Práticas Artísticas para a Inclusão Social, tendo também contado com um apoio da Fundação EDP(5) no âmbito das Aldeias …

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Comentário sobre TTIP

Acredito e tenho esperança no projeto Europeu, assim como nos projetos que ocorrem um pouco por todo o mundo e que tentam criar um presente e um futuro onde consigamos criar visões colectivas e implementar ações concretas respondendo aos Objectivos do Desenvolvimento Sustentável. Relativamente ao tema da TTIP, verifico que a Comissão Europeia (CE) tem tido bastante cuidado em colocar “tudo” disponível na internet para os cidadãos mais curiosos e ativistas. Escrevi “tudo” pois mesmo a CE refere num capítulo sobre transparência que por motivos de “confiança” nos parceiros (negociadores) não disponibiliza toda a informação em discussão. A apresentação e …

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Lã, tradição e ecologia na Serra da Estrela

A Ecolã é uma microempresa que está há três gerações na posse da família Clara, em Manteigas. Encontrou no burel – um tecido artesanal português, de origem local, feito totalmente em lã – um pilar para o sucesso. Durante anos, era usado no agasalho de pastores, nos trajes de confrarias e ordens religiosas. Apesar de manter o carácter rústico original, este tecido hoje dá forma a peças novas e contemporâneas. E, ao longo dos últimos 20 anos, tem tido uma crescente procura no estrangeiro. Mais: todo o processo de produção é ecológico, sem químicos e artesanal. João Clara, 59 anos, …

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Dokumentarfilm “Arrábida – Von den Bergen zum Meer”

Dokumentarfilm “Arrábida – Von den Bergen zum Meer”

Dokumentarfilme in Portugal haben eher selten die Natur zum Thema. Schon allein deswegen sollte man den Film “Arrábida – Von den Bergen zum Meer” würdigen. Doch dieser Dokumentarfilm kann auch durchaus mit den Werken der BBC und des National Geographic konkurrieren. Er entstand in vier Jahren Arbeit und stellt die einheimischen Arten der Gebirge von Arrábida und Pisco im Landkreis Setúbal vor. So können wir Tiere wie die Arrábida-Schnecke und Pflanzen wie den Espichelseidelbast kennenlernen, die nur hier vorkommen. Wir sehen den Zwergadler, Füchse und Delfine und entdecken die Grotten und Wälder, die für diese Gegend so typisch sind. Ricardo …

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Erben der Revolution

Zu Fuß unterwegs ans Ende der Welt (D), Länge: 60 Minuten Inhalt: Der Film erzählt die Geschichte einer langen Wanderung durch Portugal. Sie führt von Alcoutim bis an das Südwestkap. Während der 14 Tage auf dem alten Pilgerweg kreuzen Schnapsbrenner, Bauern, Winzer, ein Hühnerzüchter, zwei Lehrer, Gärtner, Olivenölpresser, Rentner und Schafshirten den Weg. Auch der 82-jährige Eremit Manuel Teixeira, der letzte lebende Einwohner des Dorfes Ferrarias, beantwortet Fragen nach seinem Leben in der Einsamkeit. Alle Protagonisten zusammen malen ein Bild vom Leben und Arbeiten in den Bergen Portugals. Dem Volk aufs Maul geschaut, dem Bürgermeister von Monchique auf die Finger. Der Film zeigt …

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sharkwater

Wenn Haie sterben

Wenn man über aussterbende Arten nachdenkt, kommen einem meistens der Iberische Luchs, vielleicht auch der Thunfisch in den Sinn, eher aber selten Haie. Seit vielen Jahren assoziiert man mit Haien den Film von Steven Spielberg und damit Haiangriffe auf Menschen. Doch die Wirklichkeit ist anders. Der Dokumentarfilm „Sharkwater“ von Rob Stewart versucht mit den vielen falschen Stereotypen, die es über Haie gibt, aufzuräumen. Er belegt, dass diese Tiere vom Aussterben bedroht sind, da niemand ihre Jagd reglementiert. Die Gleichgültigkeit gibt den Herstellern von Haifischflossensuppe freie Hand. Das geht so weit, dass lebenden Haien die Flossen abgeschnitten werden und sie dann …

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Estação do Tua

Anhalten, Augen und Ohren auf!

Der Regisseur Jorge Pelicano präsentiert dem Publikum eine These. Ausgehend von einer Fallstudie (der Zerstörung der hundertjährigen Eisenbahnlinie des Tua wegen eines Staudammbaues), greift er die drängende Frage der Landflucht aus dem Inneren Portugals auf. Der Film beginnt mit dieser schrecklichen Zahl: “34 % der Bevölkerung verliess den Trás-os-Montes in den letzten drei Jahrzehnten”. Er ergänzt dies durch eine Rede von Mário Soares: “Die Abgeschiedenheit ist wie eine Verdammung und erklärt viele der auch heute noch existierenden Mängel und Entbehrungen, auch wenn sie sie nicht rechtfertigt”. Eine Frage zieht sich durch den ganzen Film: ist der Bau eines Staudammes ein …

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2052

Es geht um das Ende des unbegrenzten Wachstums. Und es geht darum, wie sich Gedanken um das Leben auf dieser Erde in den kommenden 40 Jahren macht. Das Buch ist eine Herausforderung an alle intelligenten jungen Menschen. Denn hier wird von einem intelligenten Alten unserer Zeit vorausgedacht, wie lineares in zirkuläres Wachstum, quantitatives in qualitatives Wachstum übergehen könnte. Das Buch mit dem Titel 2052 ist vom Norweger Jorgen Randers geschrieben worden. Der Professor  ist Mitglied im Club of Rome. Der „Global Forcast“  öffnet eine Perspektive für alle jene unter uns, die sich seriöse Gedanken zu den Themen Ökologie und Ökonomie …

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