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Zurück aufs Land und zum einfachen Leben

Lesley Martin unterrichtet und praktiziert mit ihren 76 Jahren weiterhin Permakultur. Ihr Vater war bei der Royal Air Force, weshalb sie als Kind oft den Wohnort wechselte. Ein Umstand, der ihr heute die Antwort auf die Frage ihrer Herkunft erschwert: „Ich wurde in Wales geboren, doch es verbindet mich wenig mit Wales. Ich habe Architektur studiert, wollte jedoch eigentlich Landwirtin werden…“

Nach vier Jahren war ihr klar, dass sie nicht Architektin werden wollte und sie brach das Studium ab. Ihr Vater war zwar nicht glücklich darüber, gab ihr aber trotzdem das Geld für den Kauf einer Farm in Cornwall. Dort wuchsen dann auch Lesleys sieben Kinder auf, von denen nur noch eins auf der Farm lebt. 1998 zog sie dann von England nach Portugal, wo sie sich in  Monchique niederließ.

 

Wir hatten seit 1991 fünf Waldbrände – 2003, 2004, 2016 und 2018. Den Wald von damals gibt es nun nicht mehr, er ist zu einer Monokultur geworden und viele Gebiete sind verlassen. Was für einen Wald würden sie für Monchique vorschlagen?

Wir sollten den Wald mit Korkeichen aufforsten und den Eukalyptus ausreißen.

… mit Wurzeln ausreißen?

Das ist eine große Herausforderung. Neulich sah ich, dass die Besitzer einer großen Eukalyptusplantage auf der anderen Seite von Monchique dabei waren, sie umzugestalten. Ich denke, die Besitzer meinten, der Wald habe das Haltbarkeitsdatum überschritten, und ich fand es spannend, da ich hoffte, sie würden etwas anderes pflanzen. Ist der Wille da und eine große Maschine verfügbar, so ist es möglich, Eukalyptus aus der Erde zu reißen. Es geht in dieser Größenordnung wirklich um den politischen Willen.

Ein Mischwald besteht aus… was für Bäumen?

Er besteht aus den Arten, die hier natürlich wachsen ohne viel Wasser zu brauchen. Wir können hier Olivenbäume, Quercus Ilex – Steineichenoder Korkeichen pflanzen. Es gibt auch viele Sträucher, die gut für das Wildleben sind und der Erosion vorbeugen.

Und Erdbeerbäume…?

Ja, Arbutus unedo. Und wir haben den Vibernum Tinus, und den Johannisbrotbaum, die sehr gut zu unserem Klima passen.

Sie sind Permakultur Lehrerin?

Ja. Ich entdeckte die Permakultur kurz bevor ich England verließ und als ich wegen einer Schulterverletzung nicht arbeiten konnte. Jemand sagte mir, ich solle einen Permakulturkurs besuchen. Ich entdeckte zufälligerweise einen Kurs, an dem ich gratis teilnehmen durfte und die Organisatoren meinten auch, sie bräuchten dringend mehr Lehrer. Ich sagte „Nein, nicht ich“, aber sie waren verzweifelt und überredeten mich dazu, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Zu dieser Zeit war in England die Nachfrage groß. Ich denke, es war 1995 oder 1996. Bill Mollison, der Gründer der Bewegung, war 91 in England gewesen und hatte das Paar ausgebildet, das mich in Permakultur unterrichtet hat. Ich gehöre sozusagen zur Gruppe der Gründer.

Ich half also hier und da aus. Sie ließen mich auch gelegentlich unterrichten und gaben mir Feedback und Tipps zu dem, was ich anders machen könnte. Das habe ich drei Jahre lang gemacht und ich erwarb auch die Zertifizierung für Erwachsenenbildung.

In Monchique habe ich auch einige Kurse gegeben… Im ersten kamen nur Ausländer, aber im zweiten waren schon zwei Portugiesen dabei. Plötzlich waren dann die meisten Teilnehmer Portugiesen und ich wurde nach überall hin im Land eingeladen. In einem der Jahre gab ich elf Kurse, praktisch alle hintereinander. Danach wurde es etwas weniger, aber ich gebe heute noch zwei oder drei Kurse pro Jahr.

Wir sind jetzt im Jahre 2022 und Sie sind in Vale da Lama verantwortlich für die Pflanzenzucht und…

… für einen kleinen Waldgarten. Wir haben einen Waldgarten für Trockengebiete geschaffen, nachdem die letzten drei Winter sehr trocken waren und wir bemerkt haben, wie das auf unseren ersten Waldgarten wirkte. Viele der Bäume sind exotische Arten, die relativ viel Wasser brauchen. Jetzt können wir sie nicht bewässern und sie leiden darunter. Uns wurde bewusst, dass wir uns auf eine Zukunft mit viel Trockenheit vorbereiten müssen. Es ist ein Experiment, bei dem ich vor allem Bäume auswählte, die gut mit Trockenheit auskommen.

Welche Bäume sind es?

Irgendwo habe ich eine Liste: Korkeiche, Kasuarine, Schirmpinie…

Sie haben also Ihr gesamtes Leben der Natur gewidmet?

Ja, mehr oder weniger. Ich wollte Landwirtin werden, weil mein Vater ständig den Wohnort wechselte, da er bei der Air Force war. Ich wurde oft zu einer Tante gebracht, die auf einem Bauernhof arbeitete. Da war ich ungefähr acht Jahre alt und lief schon zwischen den Kühen herum, fuhr Traktor, gab den Hühnern Futter, melkte, es war tatsächlich das, was ich später machen wollte. Nur mein Vater meinte, ich sei zu intelligent, um Landwirtin zu werden. Das sagte er natürlich nicht dem Landwirt.

 

Und jetzt, mit 76 Jahren, was für einen Wert hat für Sie die Natur, wenn Sie auf Ihr Leben zurückschauen?

Das ist eine schwierige Frage. Es ist wohl das Einzige, das sehr tief in mir verwurzelt ist. Ich gehöre keiner Religion an, ich bin keine Agnostikerin, ich bin nicht Atheistin, ich glaube eben an den Geist dieses Planeten, und ich denke, dies ist meine Religion, das kann man so sagen. Das versuche ich, so gut es geht, zu befolgen. Es ist nicht einfach, wir leben in schwierigen Zeiten und es ist sehr schwer, dem Gefühl zu den natürlichen Prozessen vollkommen gerecht zu werden. Was für eine schreckliche Frage [Sie lacht.]. Aber es ist auch eine gute Frage! Ich wollte doch bloß immer Dinge wachsen sehen. Ich habe eine sehr dunkle Erinnerung an die Zeit, in der ich acht Jahre alt war und in einer Stadt nördlich von Yorkshire wohnte. Dort gab es einen kleinen alten Mann, der in unserer Straße wohnte. Er hatte einen Garten und ein Gewächshaus und ich habe immer fasziniert zugesehen, wie er im Gewächshaus arbeitete. Eines Tags ließ er mich hinein und zeigte mir, wie man Erbsen, Lupinen und Bohnen aufzieht, und für mich war das wie ein Wunder. Ich meine, dass wahrscheinlich hiermit alles begann. Davor wollte ich Stewardess werden oder machte mir keine Gedanken darüber. Zu sehen, wie etwas aus einem kleinen Samen wächst, hat mich fasziniert. Und es fasziniert mich heute noch. Ich habe Kasuarinen ausgesät; die Samen sind winzig…

…und zu sehen, wie sie wachsen, und ich frage mich, wie ist das so riesig geworden? Was für eine Kraft, welcher Geist schuf dieses Wunder? Ja, es ist die Kraft der Böden und der Pflanzen und der Sonne, natürlich. Das ist im Grunde, worum es hier geht…

Vergessen wir nicht, dass Bäume keine Beine oder Füße haben. Sie können nicht einfach von England nach Portugal wandern und einen besseren Ort zum Leben suchen. Die Bäume bleiben ihr ganzes Leben an derselben Stelle. Wo immer sie gepflanzt werden, müssen sie alleine zurechtkommen.

Das ist das Problem der aktuellen Tendenz, Kohlenstoff über das Pflanzen von Bäumen zu binden: Die meisten Bäume werden in Monokultur und für Profit gepflanzt. Ich denke, dass wir uns tatsächlich auf lange Sicht von der kapitalistischen Wachstumswirtschaft wegbewegen müssen, denn sie funktioniert überhaupt nicht.

Aus welchem Grund würden Sie einen Baum pflanzen?

Weil es ein fantastisches lebendes Wesen ist!

Brauchen wir es?

Wir brauchen es!

Wir brauchen Sauerstoff. Und der Baum braucht Kohlenstoff?

Ohne grüne Materie würden wir nicht existieren. Das Zusammenwirken von der Sonne, den Pflanzen und den Böden ist ausschlaggebend für das Leben auf diesem Planeten und den meisten Menschen ist dies nicht bewusst. Fast alles auf diesem Planeten kommt durch die Sonne zustande, über die Pflanzen und deren Symbiose mit den Bakterien im Boden. Sie sind es, die das Sagen haben. Wir meinen, wir hätten das Sagen, aber ohne dieses Zusammenwirken gäbe es uns nicht.

Photosynthese?

Photosynthese. Die Photosynthese ist ein wunderbarer Prozess; fast alle Vorgänge des Lebens entstehen direkt oder indirekt durch die Photosynthese. Einer oder zwei nicht, aber grüne Materie ist uns unentbehrlich um die Sonnenenergie aufzunehmen. Wir können noch so viele Photovoltaikmodule aufstellen, sie werden nie so effizient das Sonnenlicht in etwas Konkretes verwandeln wie ein Baum oder eine Kohlpflanze.

Und wir brauchen Wasser…

Und Wasser… ohne Wasser geht gar nichts und wächst gar nichts. Wasser ist das Lebensblut dieses Planeten, es fließt und nährt. Wir haben ein falsches Verständnis von Wasser und gehen davon aus, es sei erneuerbar. Wir sehen es aufsteigen, verdunsten, d.h. wir sehen es vielleicht nicht, aber wir wissen, dass es verdunstet. Wir sehen es als Regen fallen, und denken, es sei erneuerbar und es sei kein Problem, da die Menge an Wasser auf dem Planeten konstant ist. Doch das Problem liegt unter der Erde, bei den Aquiferen. Einige dieser Aquifere liegen sehr tief und deren Wasser sammelte sich vor Millionen Jahren an. Das Wasser, das wir derzeit entnehmen, liegt in den oberen Schichten und brauchte wahrscheinlich 300 Jahre um sich anzusammeln. Wenn wir nicht genau so viel Wasser nachsickern lassen, wie wir entnehmen, sinken diese Aquifere ab.

Wir erleben im Moment eine große Trockenheit. Es ist nicht genug Wasser in den Stauseen, es regnet nicht genug…

Oft denkt man einfach, dass Regenwasser Flüsse und Stauseen entstehen lässt. Das stimmt nicht ganz. Sie entstehen aus dem Grundwasser, das sich lange vorher ansammelte. Dies ist die Hauptquelle der meisten Flüsse und Stauseen. Es kommt aus den Quellen und der Fluss füllt dann den Stausee, woraus man das Wasser für die Bewässerungsanlagen entnimmt, doch dieses Wasser wird nicht so schnell erneuert. Wenn wir das gesamte Wasser den Aquiferen entnehmen, müssen wir Jahrhunderte warten, bis es wieder in der entsprechenden Fülle da ist.

Was empfehlen Sie um gut eine Trockenperiode zu überleben?

Geht zurück aufs Land und lebt ein einfaches Leben.

 

Man soll also aus der Stadt rausziehen, um wieder auf dem Land zu leben?

Tatsächlich gibt es auch einige interessante Maßnahmen, die man in der Stadt ergreifen kann.

Wir öffnen den Wasserhahn und das Wasser fließt, bis keins mehr da ist…

Ja, aber es muss das Bewusstsein dafür entstehen, dass es keine erneuerbare Ressource ist und dass wir es deshalb so effektiv wie möglich mehrfach nutzen sollten. Und sehr wichtig ist auch die Aufforstung der Gebiete, wo das Wasser herkommt, denn die Bäume fördern durch ihre Wurzeln das Auffüllen der Aquifere. Sie entnehmen den Aquiferen auch Wasser und schaffen Regen durch Verdunstung.

Wie würden Sie das Wurzelsystem unserer Wälder beschreiben? Würden Sie sagen, es entnimmt nur Wasser, oder würden Sie sagen, es verwaltet die Wasserreserven und arbeitet wie ein Schwamm?

Es verwaltet das Wasser. Das Wurzelsystem entnimmt Wasser, aber es entsteht auch ein besonderes System an der Basis der Bäume, das das Wasser aufnimmt und über den Humus und das Bodenleben den Aquiferen weitergibt. Es öffnet Wege, damit das Wasser einsickern kann. Wenn an den Hängen keine Bäume wachsen, gibt es nichts, was das Wasser hält, damit es im Boden versickern kann.

Damit wir überleben, sollen wir also Bäume pflanzen? Die Welt wieder aufforsten?

Nicht unbedingt. Es gibt Gebiete, die von Natur aus Grasland sind. Gräser haben auch eine wichtige Funktion. Es gibt Gebiete, die zu trocken sind für Wälder, wo aber Gräser wachsen. Viele sagen nur „Bäume pflanzen, Bäume pflanzen“! Doch es ist in bestimmten Gebieten nicht sinnvoll, sie zu pflanzen, denn sie müssten gegossen werden. Wir müssen die richtige Pflanzenart für jede Situation und jeden Bodentyp auswählen.

Was schlagen sie den kommenden Generationen vor, um ein Überleben auf diesem Planeten bei der drohenden Wasserknappheit für 10 Milliarden Menschen zu ermöglichen?

Es kommt darauf an, was man daraus macht, oder? Das ist auch die Hauptidee der Permakultur. Ein großes Problem für den Wasserkreislauf sind die einjährigen Kulturen. Einjährige Kulturen funktionieren vielleicht in bestimmten Regionen des Planeten gut, da es dort regelmäßig regnet. In Nordeuropa z.B., war es so…

Aber hier in Portugal, in Südeuropa?

Hier im Süden sollten wir auf viele verschiedene mehrjährige Pflanzen setzen, auf Bäume, die länger als ein Jahr wachsen, und uns nach und nach von den einjährigen Kulturen verabschieden. Das heißt nicht, dass es überhaupt keine einjährigen Kulturen mehr geben soll, aber wir sollten den Anbau von Sonnenblume, Soja und Getreide überdenken. Weizen, Reis, Mais, all das braucht enorme Mengen Wasser in dem aktuellen, von Monokultur geprägtem Landwirtschaftssystem. Wir können Reis oder Mais anbauen, aber auf kleineren Flächen.

Was ist für Sie ein Waldgarten?

Ein Waldgarten ist ein mehrjähriges System. Es ist ein Konzept, bei dem die natürlichen Ökosysteme beobachtet und nachgeahmt werden, um bestimmte Arten anzupflanzen, von denen man dann in Fülle ernten kann. Das Ziel kann sein, etwas Holz, Obst, Nüsse, Kräuter, Fasern zu gewinnen. Man kann ein mehrjähriges System schaffen, um zu erhalten, was man benötigt. Dabei braucht man auch keine sehr große Fläche, denn es wird, wie in einem natürlichen Wald, in mehreren Ebenen angebaut und auf diese Weise wird der Raum sehr effektiv genutzt. Es kann sechs, sieben oder acht Ebenen geben, von den Bodendeckern bis hin zu den Kronen der großen Bäume. Es werden auch Kletterpflanzen eingesetzt. Der Raum wird maximal genutzt. In der Permakultur nennen wir das „stacking“ – Schichten. Wir schichten den Ertrag, die Funktionen, indem wir dem Beispiel des natürlichen Ökosystems „Wald“ folgen.

Und woher haben wir dann Wasser? Für Permakultur brauchen wir auch Wasser.

Ja, das brauchen wir. Bäume fördern den Regen. Sie sähen Wolken. Wenn es weniger Bäume gibt, regnet es weniger; gibt es mehr Bäume, regnet es mehr. In natürlichen Ökosystemen, sorgen die Bäume selbst dafür, dass sie genügend Wasser haben. Davon sind wir jetzt weit entfernt…

… Es gibt eine Reihe fantastischer Bäume, die uns Nahrung, Kleidung und sogar Papier liefern können!

Ein Beispiel…?

Maulbeeren!

Maulbeerbäume, ja, die sind hier an der Algarve sehr üblich…

Und sie vertragen gut die Trockenheit.

Sie bekommen häufig zwei- oder dreimal im Jahr neue Blätter. Aber wie vermittelt man den Menschen die Bedeutung „des Baumes“. Wie kann man ihn dafür interessieren, Neugierde wecken, und das Bild des Baumes als Partner und Freund vermitteln?

Und Lebensspender! Meiner Meinung nach unterstützt die Allgemeinheit jetzt stärker das Pflanzen von Bäumen. Man wendet sich ab von den einjährigen Kulturen und sucht Konzepte zur Regeneration der Böden und Wälder – diese ganze „Rewilding“-Bewegung. Als ich mit der biologischen Landwirtschaft begann, dachten alle, ich spinne. Ich war eine der ersten mit der Zertifizierung der Soil Association. Wir waren eine sehr kleine Gruppe und fühlten uns richtig in der Minderheit. Jetzt ist es ein großes Geschäft. Meine Kinder sagen, „Mutter, du warst deiner Zeit voraus!“

Dann kann Naturschutz auch zum großen Geschäft werden?

Wahrscheinlich, und das ist auch ein Problem. Es besteht die große Gefahr des „Greenwashing“. Bill Mollison hat die Bezeichnung „Permakultur“ geschützt. Er sagte, er wolle nicht, dass sie jemand in Verbindung mit Waschpulver verwendet, um so zu tun, als sei es „öko“ oder „nachhaltig“. Begriffe und Zertifizierungen werden oft veruntreut. Doch die Leute fangen an, es zu verstehen. Es sind nicht mehr nur die Menschen in Pakistan, die gegen Trockenheit und Überschwemmungen zu kämpfen haben: Es passiert jetzt auch in Nordeuropa und das wird ihnen vielleicht die Augen öffnen.

Kann ich Sie jetzt nochmals fragen, was für ein Wert die Natur für uns hat?

Ihr System hält uns am Leben. Wir sind ein Teil der Natur. Wir denken, wir sind unabhängig, aber wir sind nur ein kleiner Teil des gesamten Ökosystems auf diesem Planeten. Es ist ein Ganzes, alles ist verbunden, und alles hat das Recht, zu existieren. Es ist nicht mehr als das. Wir sind nichts Besonderes.

 

Vielen Dank.

 

Uwe Heitkamp (62)

ausgebildeter Fernsehjournalist, Buchautor und Hobby-Botaniker, Vater zweier erwachsener Kinder, kennt sei 30 Jahren Portugal, Gründer von ECO123. traduções: Ruth Correia & Patricia Larapat | fotografias: Uwe Heitkamp

 

 

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